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Erfahrung von Marius, 34 28.02.2013

Als leidenschaftlicher Läufer verbringe ich viel Zeit draußen oder notfalls auf dem Laufband. Eine Trainingspause ist für mich immer unangenehm und besonders Verletzungen ärgern mich, wenn ich dann nicht weiter laufen kann. Normalerweise bin ich nicht häufig verletzt, aber wenn, dann richtig. So war es im letzten März. Ich bin meine übliche Runde gelaufen, aber schon auf der Hälfte der Strecke merkte ich, dass etwas nicht stimmte. In meinem Oberschenkel „arbeitete“ irgendetwas. Ich bin trotzdem weitergelaufen und habe mein Tempo allenfalls gedrosselt. Zuhause waren die Schmerzen an der Innenseite meines linken Oberschenkels dann richtig schlimm geworden und ich habe sofort mit einem Kühlpack die Stelle gekühlt. Der Arzt stellte dann zwei Tage später eine Leistenzerrung fest und verordnete mir strenges Sportverbot und Ruhe für etwa 4 Wochen. Ich hielt mich daran, so gut es ging, aber nach 3 Wochen habe ich es nicht mehr ausgehalten. An Schwimmen war nicht zu denken, also begann ich ganz locker mit dem Lauftraining. Leider traten dort auch immer wieder Schmerzen in der Leistengegend auf und ich war alles andere als leistungsfähig, also schonte ich mich weiterhin. Mitte April waren die Schmerzen dann verschwunden und ich konnte mich von sehr seichtem Training schnell wieder auf das normale Training steigern.


Vielen Dank für die Zusendung.